Der Vision dienen ..

Eine Vision ist nicht „meine Vision“. Eine Vision geht  über das beschränkte Menschsein hinaus. Mein Bild dazu: Um die Erde, im Universum kreisen Visionen, die reif sind, bereit sind auf die Erde zu kommen. Klar gibt es da „negative“ egozentrische -  und die haben gerne auch ein spirituelles Mäntelchen und geben vor zum Wohle von allen und allem zu sein... und wenn wir hinsehen, gewahr sind, spüren, sind sie leicht zu erkennen, zu entlarven. Sie wollen genau das Gegenteil von dem, Weiterlesen [...]

Der Schlüssel heißt Vision und Gewahr-Sein, Bewusstsein

Der Schlüssel heißt Vision und Gewahr-Sein, Bewußtsein Nutzen wir unsere Fähigkeit uns die Zukunft vorzustellen, sie zu erleben, um uns Sorgen zu machen oder benutzen wir sie, um das zu sehen und mit dem in Verbindung zu treten, was jetzt möglich ist an Entfaltung? Sind wir bewusst? Simples Beispiel: ein verwildertes Stück Land. Der Wunsch, hier Gemüse zu ernten. Der eine bekämpft das Unkraut mit viel Aufwand und viel Anstrengung und womöglich mit wenig Ergebnis. Der „Gärtner“ Weiterlesen [...]

Die heilende Kraft des Eros

Zunächst möchte ich Eros und Sexualität unterscheiden. Gelebte Sexualität ist nicht dasselbe wie gelebter Eros. Aus Scheu vor Berührung springen wir in triebhafte Sexualität und versäumen das Berührtwerden, das Berührtsein. Gleichzeitig empfinden wir eine Sehnsucht und eine Scheu, eine Unsicherheit. Zärtlichkeit, Nähe, Intimität, das Halten einer Hand, das Berühren eines Rückens, das miteinander Eintauchen in den Raum des Seins – all das ist Eros. Uns beglückt fühlen und nicht Weiterlesen [...]

Der große Raum – Der große Geist

Lange dachte ich, alle kennen ihn – und ja, jeder hat den Raum wohl in besonderen Momenten bereits besucht. Gespeichert als Highlight – jedoch nicht als „Lebensraum“. In uns lebt der Kleingeist – das Menschlein, das mit dem Überleben beschäftigt ist. Es ist einsam, getrennt und dann halten wir uns beschäftigt, um das nicht wirklich zu spüren. Dann gibt es den großen Raum. Unendlich. Ich durfte ihn als Kind schon erleben – oder kommen wir alle daher und erinnern uns als Kinder? Weiterlesen [...]

Erwachen als „Abfallprodukt“

Erwachen ist kein Ziel, es ist "Abfallprodukt" – es fällt ab. So wie Glück ein Abfallprodukt von Präsenz ist, von Lauschen, von dem Höheren Folgen, vom Schenken unserer Präsenz. Geld, Fülle kann ebenfalls kein Ziel sein – es fällt ab. Wir verlieren auf dieser Reise unsere gesamte Pseudosicherheit, unser ganzes scheinbares Wissen und unsere Überzeugungen. All die Pfosten, die wir in die Erde gerammt haben, die unsere Komfortzone absichern, lösen sich auf. Plötzlich sind wir nackt, unwissend Weiterlesen [...]

Schritt für Schritt auf dem Weg des Erwachens

Spirituelles Wachstum malen wir uns oft als einen glückseligen und schönen Prozess aus. Wir mögen glorifizierte Bilder vor Augen haben von Menschen, die sich in strahlende Engelswesen verwandelt haben, getragen werden und von einem Heiligenschein umgeben sind. Doch wie sah der Weg dorthin aus? Wie wäre es, wenn spirituelles Wachstum, geistiges Entfalten ein Weg ist, der durch die Unterwelt der „Person“ führt? Wie wäre es, wenn erst alles erlöst werden darf, was noch im persönlichen Schattenbereich Weiterlesen [...]

Gedanken der Wüste: Erwachtes-Sein

Ein Nach-Ostergruss aus der Sahara ... (geschrieben 19.04.2017) Heute kommen die „Erwachsenen“ aus drei Tagen Stille „mit sich sein“ zurück. Mit den Youngsters haben wir (Amithra und ich) in der Zeit feine Tage des Erforschens verbracht. Wir durften erkennen, welche Rolle jedes der Kinder und Jugendlichen im Familiensystem einnimmt und gemeinsam ganz praktisch untersuchen, ob diese Rolle noch stimmt oder sich ändern darf. Der neue Platz im System ist bereit und es wurde klar, dass Weiterlesen [...]

Der Kampf, die Unvollkommenheit … und die Liebe

Wir sind hier auf der Erde geboren, weil es gilt, dieses Leben zu leben. Jedoch eben nicht im Überlebensmodus, sondern in der Lebendigkeit, in der Wachheit mit allen Sinnen, voll bei Sinnen … Es gilt, Sachen zu durchleiden, im Irdischen verhaftet zu sein, dies zu erleben, zu durchleben – um dann durch alles Sein zu erfahren: da ist nur Freude und Liebe. Das ist nicht etwas, das im Kopf geschieht, es ist ein Erleben. Wir bekämpfen im Außen nur, was wir im Innen bekämpfen – und im Innen nicht Weiterlesen [...]

Mit dem JA das Leben sich feiern lassen

Wohl der einzige Weg der ins Leid, in die Anstrengung führt, ist Widerstand: Ablehnen dessen, was ist, es anders haben wollen, als es einfach ist; Ignorieren, nicht wissen wollen. Annehmen bedeutet nicht, sich zu unterwerfen – sondern einfach zu sehen, zu spüren, was ist und im JA dazu zu sein, dass es jetzt so ist. Ein Nein zu dem, was ist, ist von der höheren Perspektive aus einfach dumm – denn was ist, ist. Die Ablehnung macht es nicht weg, sie stärkt es. Entspannung, Sein in Liebe, Weiterlesen [...]

Die Blüten des Lebens annehmen & danken

Es sprießt schon, nach der Be-Sinnung des Winters treibt es aus. Erst sprießt feines Grün heraus, dann kommen die zarten Blüten. Erneuerung und Wachstum auf allen Ebenen. Es geht darum, dass auch wir, jeder Einzelne, neu geboren werden in den Frühling hinein und wir unseren Platz im Leben immer wieder neu einnehmen. Etliches, was in der Welt gerade „ungut“ aussieht und wirkt, wird sich wohl als sehr heilend in der Welt entpuppen. Und es liegt an uns, an jedem Einzelnen, welche Ausrichtung Weiterlesen [...]