Was passiert da gerade in der Welt?

Was passiert da gerade in der Welt?

Wo wird das hinführen?

Ist es schrecklich und wunderbar – voller möglicher Wunder?

Sind wir uns bewusst, dass tiefgreifende Veränderungen vor uns liegen? Tiefgreifender, als wir uns womöglich jetzt vorstellen können? Dass Veränderungen notwendig sind, war uns wohl allen klar. Welche Richtung sie nehmen werden, zum Unwohl oder zum Wohl das liegt auch an uns, an jedem Einzelnen. Dass die WHO und der IWF eine besondere Rolle spielen, darüber kann sich jeder informieren. Und was ist ein anderer Blick auf das Ganze? Stehen wir kurz vor einem weltweiten Volksaufstand, darin vor der Errichtung einer noch nie da gewesenen globalen Diktatur, die bis in die intimsten Bereiche unseres Lebens und Körpers hineinregiert, oder einer neuen Ära des höheren Bewusst-Seins und damit auch vor einer gesunden Vermögensverteilung und der gelebten Fähigkeit zum Wohle von allem und allen zu wirken.

Ist uns bewusst, dass da unvorstellbare Chancen sind?

Wollen Regierungen, durch rechtlich nicht gedeckte Maßnahmen, Volksaufstände provozieren? Fast scheint es so. Meinungen ignorieren, führt entweder zur Kapitulation der anderen Meinungen, oder zum Aufstand. Die kann man, wie in verschiedenen Ländern schon geschehen, blutig niederschlagen.

Wir haben es wohl noch sehr komfortabel hier, in andern Teilen der Welt ist es anders. Wenn Menschen nur die Wahl haben, die Ausgangssperren (wir hatten hier nur eine Beschränkung!!) zu akzeptieren und kein Geld zu verdienen, dann zu Hause mit der Familie zu verhungern – oder aus Fürsorge für die Familie das Haus zu verlassen und zu versuchen, etwas zu essen zu bekommen … was wird wohl geschehen? Ein Beispiel aus der Vergangenheit sind die Bauernaufstände, ein anderes die Französische Revolution. Könnte es sein, dass die Situation ähnlich ist und wird? Jetzt sind es nicht die „Adeligen“, sondern die Finanzelite, das auf wenige Hände konzentrierte Vermögen, das in wohl fast alle Bereiche diktatorisch hineinregiert, ohne dazu von „uns“ legitimiert worden zu sein. Sind wir uns dessen bewusst? Auch, dass wir da bisher auf die eine oder andere Art mitspielen? Sind wir fähig, als bewusste Wesen, einen bewussten Weg der Wandlung dazu zu legen? Aufzuzeigen, vorzuleben. Wandlung gelingt auch oder nur in liebender Qualität. Wir alle wissen wohl nicht, wie es weitergeht. Es wird sich zeigen und es liegt an uns allen und darin am Einzelnen. Die Wandlung wird wohl tiefgreifender sein, als wir im Moment sehen. Entweder frei-willig oder leid-voll.

Können Regierungen uns vor einem Virus schützen, in einer Art, die sie für richtig halten, ohne uns ein Mitspracherecht zu geben?

Nun ich, Charles bin jetzt über 66, also gehöre ich zur Risikogruppe. Mich muss niemand schützen. Ich habe niemandem den Auftrag gegeben. Für mich muss niemand Maßnahmen ergreifen, die auf anderen Ebenen zu viel Leid führen. Ich bin bereit zu leben und ich weiß, Leben ist lebensgefährlich. Ich durfte dem Tod schon öfter ins Auge sehen, durfte auch schon dreimal den Körper verlassen und dann mit den anderen Wesenheiten herausfinden, dass es hier auf Erden noch etwas zu wirken, zu leben, zu erfahren gibt und da bleiben bzw. wiederkommen.

Und das mag jetzt verwirren:

Ich finde großartig, was geschieht

Die Maßnahmen – egal ob sie auf den ersten Blick sinnvoll und angemessen sind, sind großartig.

„Meine Verschwörungstheorie“ ist, dass Mutter Erde das kreiert hat, um uns eine Chance zum Aufwachen zu schenken. Sie katapultiert uns aus der Komfortzone, prüft und schult uns im eigenverantwortlichen und gesamtverantwortlichen Handeln. Sie zeigt uns, dass Veränderungen möglich sind, in einer Schnelligkeit und einem Ausmaß und einer Wirkung, die unser Ego sich nicht vorstellen konnte. Sie zeigt auch, dass wohl den meisten Politikern, außer zurück zur Normalität, zurück zum normalen Konsum, zurück zum normalen Wahnsinn, des Rennens von Sinnen im Hamsterrad, in Angst und Gier und Umweltzerstörung, nichts einfällt. Eine höhere Ebene des Miteinander-Seins ist wohl außerhalb der Vorstellungskraft von vielen.

Wer kann sich eine wunderbare Welt vorstellen

ohne den Konsumwahnsinn, ohne das irr-sinnige Rennen?

Eine neue Zeit in echtem Wohlergehen und Wohlstand. Eine Zeit, in der wir Zeit für Kinder haben, nicht nur für die eigenen. Wo wir unser Wissen, unsere Fähigkeiten, unser Können leben und weitergeben auch an „unsere“ Kinder. Sie es begierig aufsaugen, mit Freude lernen und Neues, Wertvolles daraus gestalten, und wir von den Kindern ebenso lernen. Midananda. Zu gut Deutsch: Miteinander. Eine Welt, in der wir eine neue Liebeskultur entwickelt haben und leben. Eine Kultur, in der Kriege, die „damals“, geboren aus Minderwertigkeit, Angst und Gier stattfanden, gar nicht mehr vorstellbar sind. Dass wir „damals“ den Wohlstand, der für alle möglich ist, der Waffenproduktion und der Zerstörung von Lebensraum und Leben geopfert haben, erscheint uns so abstrus, so unvorstellbar. Uns ist dann sichtbar, dass „damals“ wohl eine verheerende Geisteskrankheit gewirkt haben muss. Wenn wir wach sind, spielt bei Machtmissbrauch niemand mit. Egal, ob im scheinbar Kleinen, wenn Eltern oder Lehrer Macht missbrauchen. Wir stehen einfach auf, folgen ohne Scheu dem Ruf und wirken heilend. Auch im Großen, wenn Führende nicht zum Wohle des Ganzen handeln – entweder sie erkennen und handeln neu, oder niemand gibt ihnen mehr die Führung – so einfach. Wir erinnern uns dann, dass es eine Zeit gab, in der wir uns vor scheinbarer Macht duckten und folgten, aus Angst. „Heute“ ist es gelebtes Bewusst-Sein, dass jedes „Spiel“ Mitspieler braucht. Wenn du dich nicht ärgerst, bist du entweder in dem Moment Bewusst‑Seins‑Lehrer oder langweiliger Mitspieler bei „Mensch ärgere dich nicht“. In dem Moment, wo du den Figuren keine falsche Macht gibst, selbst die geistige Führung nimmst, ist das Spiel neu.

Wenn wir verstehen, bekämpfen wir den Missbraucher nicht – wir gehen auf ihn zu, und begleiten ihn auf seinem Heilungsweg. So er nicht mag, würdigen wir es und sehen, wo ist ein Feld, wo er kein Leid kreiert. Wenn er mag, halten wir ihn auch liebevoll im Arm und er darf erfahren, dass er nicht um Anerkennung und Liebe kämpfen muss. Er erlebt: Liebe ist einfach. Eine Welt, in der Fülle ist, da jeder in seinem Rahmen aus ganzem Herzen seinen Beitrag schenkt und auch empfängt. Eine Kultur, in der wir selbstverständlich füreinander sorgen. Eine Kultur, in der man sich begegnet, in der Freudenfeste auch aus dem Moment entstehen und gelebt sind. Eine Kultur, in der der Wert nährender Beziehung erkannt und gelebt ist.

…..

Nicht, dass es das in Aspekten auf Erden nicht gibt und in der Vergangenheit nicht schon gegeben hat. Jedoch, wohin ging in den letzten Jahren der Weg? In liebendes Bewusst-Sein?? Was ist bei dem Rennen im Hamsterrad immer mehr verschwunden in den letzten Jahrzehnten? Und was ist das, was jetzt wirklich gelebt ist und geliebt sein will? Wenn wir innehalten und hinspüren, was mag sich durch mich ausdrücken, JETZT? Was ist das, das in uns bereit ist, sich auszudrücken?

Richtig, wenn Freudenfeste, Liebesfeste geschehen, wenn wir unsere Freude und Liebe mit anderen teilen, wenn wir Dramaspiele bei anderen spiegeln und anbieten, sie daraus zu erlösen … Dann lacht unser Herz, tanzt unsere Seele. Andere werden uns für verrückt halten und für viele wird das erstmal sehr bedrohlich sein – es stellt ihr Weltbild in Frage. Andere fühlen sich angezogen. Ich durfte das mehrmals erleben, auch in meiner Hippiezeit, die auf eine Art noch weiterwirkt. Der andere Blick auf die Welt wurde damals verankert und wirkt weiter.

Als erster Schritt ist es wunderbar, gegen etwas zu demonstrieren. Selbst erkennen, anderen sichtbar machen: Ich bin dagegen und spiele da nicht mit. Und dabei geht es womöglich nicht nur um Corona und Corona-Maßnahmen …

Es gilt bewusst zu sein: Dafür stehe ich auf, da spiele ich mit, da spielen wir mit, das ist unsere Lebensaufgabe, unsere Lebenswidmung! Daraus unseren Beitrag geben, egal wie klein oder groß er scheinbar ist.

Da finde ich sind die Pfadfinder ein wunderbares, positives Beispiel für ein geistiges Gesetz: Es geht nicht darum, sich zu quälen, um immer ein wunderbarer, großartiger, hilfsbereiter Mensch zu sein und uns schlecht zu fühlen, wenn das mal nicht so ist. Nein, die einfache, gut zu erfüllende „Regel“: „Jeden Tagt eine gute Tat“, dann sind wir erfolgreich nach der einen guten Tat. Natürlich wird daraus, aus dem Erleben, aus der Freude am Geben, automatisch weiteres „Gutes“ wachsen. Das Leben hat eine Orientierung. Damit bringen wir „Gutes“ in die Welt, legen positive Samen. Aus kleinen Samen werden große Bäume und wunderbare Radieserl.

Geben wir derzeit unserem Leben und dem Leben unserer Kinder eine positive, wertvolle Orientierung? Geben wir jeden Tag eine gute Tat für andere, ohne etwas zurückzuverlangen? Und ist diese Art zu leben für unsere Kinder, für Menschen, junge und alte selbstverständlich?

Ist uns bewusst, dass wir mit jeder Tat einen Samen legen? Die Frage, welchen Samen legen wir, welche Qualität hat er, wozu trägt er bei. Da ist wieder die Gefahr, eine enge Perspektive zu haben, sowie es in China gerade versucht wird, scheinbar gefährliche Abweichler auszuschließen. Wie wäre der Gedanke, wie bei jedem sogenannten Unkraut: „Wir haben womöglich die Heilkräfte und den Sinn dieser Pflanze einfach noch nicht entdeckt.“ Wie wäre es, wenn auch bei Tieren und bei Menschen, die wir be- und verurteilen, wir womöglich einen Sinnaspekt noch nicht verstanden haben?

Was ich damit meine? Das mag jetzt manche verstören: Dass ich vor nun 33 Jahren den Mut fand, das Jonathan zu kreieren, ohne die scheinbar „not-wendigen“ Voraussetzungen, das Risiko dafür einging und mehrere Kapitel meines Lebens einfach der Idee des Jonathans, als Ort für Bewusst-Sein widmete …. Ein Hauptauslöser, keine Angst mehr vor so einem Projekt zu haben, war der Tod meiner 23-jährigen Schwester. Angesichts des Todes sind wohl fast alle Ängste lächerlich. Was kann wirklich geschehen, wenn wir das Risiko eingehen? Durch Ulrikes Tod, durch ihr Weitergehen, hat sich meine Verbindung, mein „Ja“ zum Tod vertieft, mich in der Tiefe erkennen lassen: Da ist kein Risiko. Wenn wir das scheinbare Risiko vermeiden, vermeiden wir unser Leben, das Leben.

Hierzu ein kleiner Film von „damals“. Da spreche ich ab Minute 12:30.

(Klicke auf das Bild oder hier: https://youtu.be/q4sz_Pqsfk)

Was will die „Kronen“ Geschichte von uns?

  • Zum einen will sie uns lehren, dass Veränderung möglich ist, in einer für uns bisher unvorstellbaren Geschwindigkeit und Wirkung. Damit, uns erinnern an unsere Schöpferkraft, sie will uns locken, sie zu leben. Es könnte sein, wenn wir der Lockung widerstehen, dass sie uns zwingt. Die Beispiele dazu gibt es reichlich in der Geschichte.
  • Unsere Rückbindung wieder stärken, unsere Religion erwecken und stärken, uns erinnern, dass wir mehr als Fleisch und Blut sind, dass wir Geist in einem menschlichen Körper sind, dass wir Schöpfer sind, will uns fördern, aus diesem Bewusst-Sein zu leben.
  • Es will uns zeigen, eine neue, gesunde Verbindung zum Leben und zum Tod zu erfahren, zu erleben, zu integrieren. Wenn wir mit dem Tod in Frieden sind, können wir wirklich leben und damit angstfrei unseren Platz einnehmen, damit unserem Lebensanliegen folgen, unsere Schöpferkraft leben.
  • Aus diesem Blickwinkel und wenn wir dem Ruf folgen, dann wird der jetzt mögliche Wandel zum Segen für uns selbst und für alle… Wenn wir nicht folgen … ?


    Willkommen … Wir geben unseren Beitrag … und lernen dabei ….

Gruß Charles und das Jonathan Team

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3 Gedanken zu „Was passiert da gerade in der Welt?

  1. Christoph Bauer

    Hallo Charles,
    danke für Deinen wunderbaren Artikel. Für uns ist es gut und ermutigend zu wissen, dass es Menschen wie Dich gibt, die aus dem gleichen Geist denken, fühlen und handeln.
    Auf unserer Web-Seite findest Du im Blog ähnliche Artikel.
    Liebe Grüße
    Christoph

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  2. Melanie Lemmen

    Lieber Charles,
    Deine Worte bewegen mich, erreichen mein Herz.
    Vielen Dank für Deine Präsenz, Deinen Mut Dich auf so persönliche Weise mitzuteilen! Das stärkt meinen Mut. Ich kann Dich fühlen.
    Meine Wahlheimat ist Alicante geworden.
    Wenn ich in Deutschland wäre, würde ich gerne eine zeitlang mit Dir/ Euch sein und wirken. Ich habe das Jonathan noch sehr gut in Erinnerung. Mögest Du/Dein Lebensprojekt weiterhin aus der Fülle, der Liebe gedeihen!
    Melanie

    Antworten
    1. Charles KunowCharles Kunow Beitragsautor

      Hay fein von dir zu hören … weiss gar nicht war es Lisa oder Mariann und wir fragten uns wo du jetzt bist .. Und eurem Leben und dem Segeln geht es gut? Womöglich ist unser Segelschiff, das wir gestern vom Chiemsee geholt haben im Mittelmeer.. Ein Wharram Katameran … Hey nen Herzensgruss Charles

      Antworten

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