Die Sehnsucht nach dem Neuen, nach unserer Freiheit

Ich erlebe in meinen Seminaren immer wieder, wie stark die Sehnsucht nach dem Neuen, nach der Freiheit in den meisten Teilnehmern lebt

„Wehmütig grüsst das Wesen das ich bin, die Rolle, die ich spiele.“

Ist es Zeit, dass ich das lebe was ich wirklich bin, wofür ich wirklich hier bin?
Ist es Zeit für Freiheit? Ist es Zeit deine Freiheit zu leben?
Diese Freiheit, die schon immer da war?

Vielen erscheint ihr Leben sinnlos. Es dreht sich im Kreis. Jeden morgen quälen sie sich aus dem Bett. Wieder liegt ein Tag der Selbstverleugnung vor ihnen. Wieder den ganzen Tag freundlich tun, obwohl mir zum „Kotzen“ ist. Den ganzen Tag etwas tun, bei dem mein Herz nicht lacht. Aber was denn sonst? Es ist eine Frage der Zeit, wann die Depression kommt, wann der Burnout kommt und der unterdrückte innere Ruf nach Freiheit sich in Form von Krankheit manifestiert.

Was kann mir nun helfen, um aus diesem destruktiven Kreislauf auszusteigen? Langsam werden, lauschen, erinnern wozu ich hier auf Erden bin. Was mag ich wirklich tun, was macht mir wirklich Freude, wo lacht mein Herz? Wo ist jede Faser meines Körpers, meines Systemes wach und vibriert. Es tun, es sein, es leben. Dann die Frage: Was liegt im Wege, welche alten, längst überholten Überzeugungen hindern mich noch? Zunächst, schau sie einfach genau an. Sei ihrer gewahr. Sie sind ein Teil von Dir. Dann erlaube dem Neuen, dass es geschehen darf. Nicht kämpfen, nicht weg haben wollen. Wandlung geschieht im liebevollen gewahr sein dessen was ist. Die Sinnlosigkeit wird verschwinden. Freude und Glück begegnen uns auf diesem Weg, wenn wir unserem Herzen folgen.

Shoshan (Shoshan.de) singt so fein in ihrem neuen Lied: „Wozu bist du auf die Welt gekommnen? Wozu hast du das Leben angenommen? Sag kannst du dich erinnern? Lieben, erinnern und dienen  sind Schritte auf unserem Weg zu und in Freiheit. Die einzige Freiheit, die wir wirklich haben ist uns in „Das“ entspannen, uns anzunehmen, mit allem was wir sind. Die Liebe die wir sind uns zu erlauben, sie zu leben, sie teilen und damit dem großen Ganzen, dem Höheren dienen. Was gibt es sonst noch zu tun?

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